Herzlich Willkommen auf der Internetpräsentation der

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Liczbański

 

Ich freue mich, dass Sie Interesse am Dienstleistungsangebot meiner Kanzlei zeigen.

Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Liczbański besteht in Berlin seit dem Jahre 2001. Ab dem 1. November 2015 hat sie ihren Sitz in Berlin - Zehlendorf.

Sie bietet einen individuellen Service in einem kreativen und ziel orientierten Arbeitsumfeld an.

Sie erhalten eine fundierte und kompetente, und dennoch verständliche Beratung in fast allen Rechtsgebieten. Nichtsdestotrotz hat sich die Rechtsanwaltskanzlei Liczbański in bestimmten Gebieten spezialisiert:

  • Familienrecht
  • Lebenspartnerschaftsrecht
  • Erbrecht
  • allgemeines Zivilrecht
  • deutsches Staatsangehörigkeitsrecht
  • Europarecht

Meine Kanzlei ist darüber hinaus auf die Bearbeitung von privatrechtlichen und wirtschaftsrechtlichen Sachverhalten mit deutsch - polnischem Bezug ausgerichtet.

Ich stehe Ihnen hierzu sowohl in deutscher als auch in polnischer Sprache beratend zur Verfügung.

Wenn Sie in diesem Bereichen ein konkretes rechtliches Problem haben, das Sie verbindlich, schnell und vor allem kosteneffizient gelöst haben möchten, dann wenden Sie sich an mich.

Dr. Tomasz J. Liczbański

Rechtsanwalt

Bundesverfassungsgericht Newsfeed

Aktuelle Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

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  • Der Präsident des Kammergerichts Elßholzstraße 30-33, 10781 Berlin Zwei Kammern des Landgerichts Berlin haben sich in Berufungsurteilen zu der Frage geäußert, ob die Vorschriften des Verbraucherschutzes zugunsten des Mieters – mit dem Recht, eine abgegebene Erklärung zu widerrufen – auch anzuwenden sind, wenn der Mieters einer Mieterhöhung im Rahmen eines bestehenden Mietvertrages zugestimmt hat.

  • Der Präsident des Kammergerichts Elßholzstraße 30-33, 10781 Berlin Die Zivilkammer 3 des Landgerichts Berlin hat in einem am 27. Februar 2017 verkündeten Urteil entschieden, dass das Land Berlin den Verantwortlichen einer Webseite nicht daran hindern könne, die Domain „www.Berlin.com“ zu betreiben, wenn bei Aufruf der Seite durch einen sog. Disclaimer deutlich wird, dass es sich nicht um die offizielle Berlin-Seite des Landes handele.

  • Die Berliner Bäder-Betriebe müssen einem privaten Anbieter von Schwimmkursen nicht den unbeschränkten Zugang zu ihren Bädern eröffnen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden. Die Antragstellerin bietet Schwimmkurse für eine oder zwei Personen durch „Personal Trainer“ in öffentlichen Schwimmbädern an. Sie machte geltend, dass die Nutzung der Bäder für den privaten Schwimmunterricht nicht verboten und in der Vergangenheit geduldet worden sei.